Hassprediger-Recycling als Spiegel-Werbung

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Die Meldung ist billigste PR. Wie immer an Wochenenden wird die neue Spiegel-Ausgabe beworben. Die Agenturen verbreiten es dankbar, da kann das hauseigene Web wohl nicht zurückstehen. Was der hier ja nun vertiefend zu würdigenden “Medienirrealität” zuzuordnen wäre, unterschlüge Spiegel-Online nicht Becks weit überlegenen Vorbeter Jürgen Becker, der im Kölner Express – inzwischen strafbewehrt – formuliert hatte: “In Köln kann man keinen Moslem dazu ermuntern, Katholik zu werden. Denn von einem Hassprediger zum anderen zu wechseln, bringt nichts.”

3 Antworten zu “Hassprediger-Recycling als Spiegel-Werbung”

  1. Also Kardinal Meissner muss sich in letzter Zeit ziemlich viel Kritik anhören – sicherlich auch zurecht. Aber als Hassprediger sollte man ihn dennoch nicht titeln. Aber die Kritik an seine neuerlichen Predigten ist begründet. Denn auch als Kardinal /oder erstrecht darf ich Homosexuelle nicht in einer Predigt diskriminieren.

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