Bush’s Gründe für sein “Children’s Health Veto”

Es ist ein sehr innenpolitisches Thema, das SpOn-Redakteurin Lisa Erdmann unter der Überschrift “Bush stoppt Hilfen für arme Kinder” aufbereitet. Aber eben Innenpolitik der USA. Und das heißt dann vor allem: Hickhack der Parteien und der föderalen Ebenen. Wer sich das ergänzend zu unseren heimatlichen Possen noch freiwillig antun will, ist fraglich. Wenn SpOn es allerdings schon anbietet, dann ist eine gewisse Tiefe notwendig.

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Die Kosten sind ein Kritikpunkt, der schon vor dem Veto in der Diskussion kursierte – und gerade auch von der Opposition für Bush formuliert wurde. George W. Bush selbst jedenfalls trägt eine andere Begründung für sein Veto vor:

”The policies of the government ought to be, help poor children and to focus on poor children. And the policies of the government ought to be, help people find private insurance, not federal coverage. And that’s where the philosophical divide comes in. I happen to believe that what you’re seeing when you expand eligibility for federal programs is the desire by some in Washington, D.C., to federalize health care.” (NYT)

(Weitere Nachweise bei Bernie.1; als Hintergrund zu empfehlen: Die Grobstruktur der USA (oder wo man vor Bush am sichersten ist).)

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