“Wir wollen die Regierung unterstützen durch unsere mediale Berichterstattung”

Zahlreiche Medien haben bewusst den Corona-Kurs der jeweiligen Landesregierung unterstützt. Das hat der Geschäftsführer des Schweizer Medienunternehmens Ringier in kleiner Runde für alle Blätter seines Verlags als Strategie erklärt. Wörtlich sagte CEO Marc Walder bereits am 3. Februar 2021 beim «Inspirational Talk», wie erst jetzt vom Nebelspalter publik wurde:

>Wir hatten in allen Ländern, wo wir tätig sind – und da wäre ich froh, wenn das in diesem Kreis bleibt – auf meine Initiative hin gesagt: ‘Wir wollen die Regierung unterstützen durch unsere mediale Berichterstattung, dass wir alle gut durch die Krise kommen.’ Mag Sie jetzt überraschen. Aber ich will’s an einem Beispiel festmachen.
Auch die Blick-Gruppe, die jetzt in der Schweiz sehr prägend ist bei der Covid-Berichterstattung, könnte deutlich härter – und vielleicht sagen einige von Ihnen: ‘Ja, macht’s doch bitte, die schlafen alle, die kriegen’s nicht auf die Reihe, die packen’s nicht’ und so weiter – ich komme nachher zu ein paar Covid-Learnings noch – sein. In Deutschland findet das übrigens statt, wer ein bisschen die deutschen Medien liest, der sieht, wie unglaublich hart die Regierung jetzt angegangen wird weil nicht genug Impfdosen eingekauft wurden.
Und die Medien sind wahnsinnig hart, also die sind so hart mit der Regierung, insbesondere mit dem Gesundheitsminister Spahn und Merkel, wie ich’s sonst von der BILD-Zeitung nicht einmal im Fußballgeschäft kenne, und dort sind es harte Bandagen, die wir gewohnt sind. Meine These, um auf diese Frage zu kommen, ist: Das nützt im Moment niemandem etwas. Wir müssen versuchen, dass die Politik, ob sie jetzt genug schnell, genug hart, zu wenig hart und so weiter agiert , aber dass die Politik das Volk nicht verliert. Und hier dürfen die Medien nicht einen Keil treiben zwischen die Gesellschaft und die Regierung.
Kleines Beispiel nochmal aus Deutschland: Sie haben alle diese riesigen, zum Teil gewalttätigen Demonstrationen gesehen. Die wurden sehr stark geschürt von den Medien auch. Also das heißt je stärker Sie die Regierung kritisieren, desto mehr aktivieren Sie Bewegungen, die Demonstrationen sind, wo es zu Gewalttätigkeiten kommt, ich glaube Holland jetzt im Moment ziemlich schlimm. Also da haben die Medien einmal in einer historischen Krise noch eine zusätzliche Dimension an Verantwortung, so würde ich das framen.<

Medien sind sog. Tendenzbetriebe (§118 Betriebsverfassungsgesetz), nicht von ungefähr ordnen wir die meisten politischen Angebote im Links-Rechts-Spektrum der Parteienlandschaft ein. Deshalb sind Kommentarlinien nichts ungewöhnliches. Dass jedoch ein Verlagsgeschäftsführer so offen zugibt, für alle Redaktionen quasi ein Kritikverbot gegenüber Regierungen ausgesprochen (oder, wie Ringier es nun darstellt, vielleicht auch nur im konstruktiven Austausch empfohlen) zu haben, ist doch eine neue Dimension an Deutlichkeit. Zumal der Ringier-Geschäftsführer von “allen Ländern, wo wir tätig sind” spricht, also unabhängig vom konkreten politischen Kurs (womit sich auch Fragen an den deutschen Axel-Springer-Verlag ergeben,  mit mit Ringier in anderen Ländern Joint Ventures betreibt).

Unabhängig von der – wie konkret auch immer ergangenen – Weisung zur Kritiklosigkeit ist das Walder-Statement aber vor allem ein weiteres starkes Indiz, dass wohl viele Medienhäuser eine ähnliche Haltung vertreten haben. Im Ergebnis ist die Kritiklosigkeit, ja Einseitigkeit bereits in mehreren Medieninhaltsanalysen belegt worden (siehe Übersicht), und es gab vor allem in der Anfangsphase der Corona-Berichterstattung auch zahlreiche medienethische Legitimationsversuche für die (temporäre) Aussetzung journalistischer Standards (Stichwort “Verantwortungsethik“).

In der bislang umfassendsten Qualitätsstudie zum deutschen Corona-Journalismus etwa kommentieren die Autoren ihren Befund starker Einseitigkeit in einem fulminanten Zirkelschluss wie folgt:

Betrachtet man diese Einseitigkeit als Problem, dann kann man dies allerdings nur aus einer Position tun, die die Pandemie als eher ungefährlich oder die Maßnahmen als eher übertrieben wahrnimmt. Stellt man dagegen in den Mittelpunkt, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bislang auch im Hinblick auf die Zahl von Todesfällen vergleichsweise gut durch die Pandemie kam und führt man dies nicht nur auf das gute Gesundheitssystem und die vielen Intensivbetten, sondern auch auf die Maßnahmen zurück, dann kann man diese mediale Mitgliedschaft im „Team Vorsicht“ als Ausweis von Rationalität, Wissenschaftsorientierung und hoher Qualität der Berichterstattung betrachten.< (Maurer/ Reinemann/ Kruschinski 2021: 58; siehe Punkt 02.06 in der Sammlung Medienkritik zum Corona-Journalismus)

Die Einseitigkeit ist also Ausweis von Qualität, weil wir dank dieser Einseitigkeit gar nie annähernd realistisch über Nebenwirkungen, Kollateralschäden und alternative Politikkonzepte informiert wurden, weil bis heute nirgends eine Kosten-Nutzen-Rechnung versucht wird. Zu dieser Einseitigkeit, die populär auch als Qualitätsausweis gegen eine sog. “False Balance” umetikettiert wird, gehört ausweislich einer anderen kleinen Auszählung (Faas/ Krewel 2021, siehe Punkt 02.05) u.a., dass in den öffentlich-rechtlichen Talkshows von über 600 Gästeplätzen nicht ein einziger mit einem Vertreter der größten Oppositionspartei im deutschen Bundestag besetzt wurde, was der Studie selbst kein Wort wert ist.

Zum elf Monate alten Statement von Marc Walder hat der Schweizer öffentlich-rechtliche Rundfunk SRF (Sendung Rendez Vous vom 03.01.2022) zwei Medienwissenschaftler befragt. Während Vinzenz Wyss (erwartbar) das Statement als “hoch irritierend und eigentlich unjournalistisch” bezeichnet und sagt: “Ein CEO sollte jedes noch so unbegründete Geschmäckle vermeiden, dass die Redaktion ihre Unabhängigkeit nicht bewahren könne”, sieht Matthias Künzler “kein[en] Grund, hier in Alarmstimmung zu verfallen”, schließlich sollten Medien nicht nur kritisieren, sondern “informieren, sie sollen aber auch eine Alltagshilfe erbringen gerade in solchen Krisenlagen sollen sie Orientierung schaffen”.

Medien sollen in der Tat nicht nur kritisieren, sie sollen umfänglich berichten – und dazu gehört auch alle relevante Kritik. Es ist nicht notwendig, dass Journalisten selbst Kritik formulieren (wie das regelmäßig interpretiert wird, wohl fußend auf dem nicht aus der Welt zu bekommenden Irrglauben an die eigene Berufung als “Vierte Gewalt“). Und wenn sie doch eigene Kritik formulieren, sollten sie recherchieren, ob diese tatsächlich neu und originell ist, oder ob sich nicht auf bereits artikulierte Kritik in der Gesellschaft verweisen lässt. (Der journalistische Kommentar ist idealerweise eine Einordnung der aktuellen Recherchebefunde, zu der sämtliche relevanten Meinungsbekundungen, Kritiken, Alternativvorschläge etc. gehören.)

Bisher hat das nun publizierte Statement von Marc Walder kaum Empörung im Medienbetrieb ausgelöst. Das muss leider nicht verwundern. Die allermeisten General-Interest-Medien fahren nun seit zwei Jahren einen sehr offenen PR-Kurs Pro-Regierung, Pro-No-Covid (wenn auch meist nicht so bezeichnet). Besonders erhellend war in den letzten Tagen dazu ein Statement der neuen ARD-Vorsitzenden Patricia Schlesinger. Nach Selbstkritik an der Corona-Berichterstattung der ARD-Anstalten gefragt antwortete sie in einer vielfach verbreiteten dpa-Meldung:

>Was Fehler angeht: Vielleicht sind wir zu spät auf jene Menschen eingegangen, die Impfvorbehalte haben. Wir hätten ihnen früher erklären können, warum Impfen richtig und wichtig ist.<

Mal abgesehen vom fürchterlichen “wir” gegen “sie”, womit Schlesinger ja ausschließt, dass es unter den tausenden Mitarbeitern der öffentlich-rechtlichen Sender (ohne ZDF) irgendwelche “Impfvorbehalte” geben könnte: Es ist niemals die Aufgabe von Journalismus, Menschen von irgendetwas zu überzeugen. Journalisten dürfen und sollen ihre Recherchen einordnen, und dazu können konkrete Handlungsempfehlungen gehören. (Davon  gab es im Hinblick auf Corona wohl unbestreitbar reichlich.) Aber die Entscheidung, wie mit Informationen umzugehen ist, darf immer noch der Nutzer treffen. Jedes andere Ziel ist Aufgabe von Werbung und sog. “strategischer Kommunikation”, treffender Propaganda genannt.

Dass unter den General-Interest-Medien ein großer Konsens herrscht, nicht nur klar und einheitlich Position bei der Pandemiebekämpfung zu beziehen, sondern einen Missionsauftrag zu haben, ist ein massives Problem, das aber vom Medienjournalismus als medieneigener Reflexionsebene praktisch nicht zur Kenntnis genommen wird. Journalistische Medienkritik wird ganz im Gegenteil laut, wenn Journalismus nicht genug Werbung für die als richtig erachtete Sache macht.

Und es steht zu befürchten, dass auch die zugehörige Wissenschaftsdisziplin immer weiter als Diskursebene ausfällt. Obwohl der Corona-Journalismus mannigfaches Untersuchungsmaterial bietet, wird seine Leistung kaum fachlich analysiert. Kritische Stimmen wurden von Anfang an ignoriert (man achte nur mal auf die große Spannweite an Interessensbekundungen auf Facebook oder Twitter, die Kritik am Corona-Journalismus einerseits und Trivialitäten aus dem Hochschulalltag andererseits generieren), teils wurden sie heftig auf fachfremder Ebene attackiert. Die Theorie der Schweigespirale lässt sich hier wohl empirisch trefflich stützen, jeder kann beobachten, welche Stimmen verstummt sind und welche vernehmbarer wurden. Dass die Haltung von Ringier nicht unisono als “unjournalistisch” eingestuft wird zeigt, dass selbst bisherige Binsenweisheiten nicht mehr gelten (in den dogmatischen Worten des Netzwerk Recherche von 2006: Journalisten machen keine PR).

Und so heißt es in der Qualitätsstudie von Maurer/ Reinemann/ Kruschinski  (2021: 58), die eigenen Befunde einordnend:

>Auch hier geht es folglich wieder um die Frage, ob Medien angesichts einer für viele Menschen lebensbedrohenden Krise gemeinsam mit Wissenschaft und Politik alles zur Lösung des Problems unternehmen sollen und dafür auch klassische Qualitätskriterien der Berichterstattung außer Kraft gesetzt oder umgedeutet werden müssen.>>

Dass der Corona-Journalismus die “klassischen Qualitätskriterien” in den  Wind geschlagen hat, zeigen weniger hunderte Einzelfälle als das Ausbleiben jedweder Reaktion auf diese. Selbst eindeutig dokumentierte Falschberichterstattung führt zu keinerlei Entschuldigung betroffener Redaktionen, zu keiner Distanzierung anderer Medien. Dass die deutschen Medien das geleakte Statement von Marc Walder publizistisch ignorieren ist daher nur konsequent.

PS1: In seiner Analyse der Auswirkungen des “Falls Walder” auf eine in der Schweiz anstehende Neuregelung der Medienförderung schreibt Rainer Stadler:

In einer akuten Phase einer Grosskrise mag es kurzfristig angebracht sein, mit Kritik zuzuwarten, bis ein bisschen Klarsicht möglich ist.<

Weil Ähnliches immer wieder zu lesen und zu hören ist: Nein! Es ist keine “Verantwortungsethik”, am Anfang mal ohne Journalismus Regierungen und Verwaltungen machen zu lassen und dann später erst zu schauen, was sie angerichtet haben. Wer aus angeblicher Verantwortungsethik heraus schweigt, müsste ja schon alle möglichen Konsequenzen seines Schweigens kennen, um es verantworten zu können. Das war aber nirgends der Fall, weil  nirgends die Alternativen so weit recherchiert wurden, dass ein derartiges, die Journalismus-Kunden bevormundendes Schweigen zu begründen gewesen wäre. Gerade wenn man wenig weiß, müssen doch alle Fragen benannt werden, selbst wenn man noch keine Antworten darauf hat. Journalisten hätten gerade in der Anfangsphase breit recherchieren müssen (die Politik kann sich längst gut auch selbst an die Bürger wenden, dazu braucht es keine “Gatekeeper” mehr), sie hätten alle Verunsicherung, aber auch Warnungen, Mahnungen, Alternativen publizieren müssen. Stattdessen haben sie sich ohne jede Grundlage darauf festgelegt, dass Corona ein Todesvirus ist, dessen Bekämpfung alles andere unterzuordnen ist, insbesondere auch alle demokratischen Gesellschaftsprozesse (Sloagen: Es ist die Zeit der Exekutive).
Aber weil die Medien eben vollständig auf Recherche (und das schließt eben alle recherchierbare Kritik ein) verzichtet haben, müssen sie Politik und sich in einem Atemzug freisprechen: Wir wussten ja nichts, alles war neu etc. “Fahren auf Sicht” hieß das damals immer, war aber hoch gefährliches “Schießen im Nebel”.

PS2: Eine häufig vorgetragen Entschuldigung für schlechten Corona-Journalismus lautet:

>”Sie können nicht von Medien erwarten, dass sie “alle nötigen Informationen zur Verfügung stellen” in einer Pandemie, wo selbst die Wissenschaft erst nach und nach die Krankheit, die Übertragungswege, die Risiken, die Diagnose, die Behandlung, die Impfung usw. erforschen muss…” (Bsp. von Prof. Thomas Merz)<

Ich erwarte das schon. Zu “allen nötigen Informationen” gehört dann eben auch zu benennen, was man alles noch nicht weiß (aber in Erfahrung zu bringen versucht). Viel wichtiger ist aber, dass wir Messung und Bewertung strikt trennen müssen. Es gilt zunächst festzustellen, dass eben viele Informationen, die für eine sinnvolle Einschätzung möglicher/ hilfreicher/ denkbarer Maßnahmen vorliegen müssen, nicht vom Journalismus angeboten wurden. Das ist die Messung. Die Bewertung dieses Befunds ist dann etwas anderes. Aber man kann das empirische Ergebnis nicht wegwischen, weil man eine bestimmte Erwartungshaltung nicht teilt.

Updates:
Skandalpotential hat die “Causa Walder” ohne Zweifel, aber die Berichterstattung ist äußerst zögerlich. Der Nebelspalter veröffentlichte seinen Bericht am Freitag, 31. Dezember 2021. Am Montag, 3. Januae 2022, berichtete SRF und holte dazu zwei deutlich unterschiedliche Statements von Medienwissenschaftlern ein, einige Stunden später erscheint ein Interview mit Walder bei der NZZ. Am Dienstag gab es dann einen ersten Bericht bei der deutschen BILD (die, s.o., mit Ringier-Verlag kooperiert, von Marc Walder aber auch konkret als Negativbeispiel für harte Regierungskritik benannt wurde).
Dienstag, 4. Januar 2022, weist der “Beobachter” als Joint Venture von Ringier und Springer Einflüsse auf die redaktionelle Unabhängigkeit von sich:

>Es finden weder Absprachen noch Vorgaben geschweige denn Einflussnahmen von Seiten Verwaltungsrat, Management oder Verlag statt.<

Verleger Michael Ringier meldet sich am Mittwoch, 5. Januar 2022,  persönlich zu Wort und watscht dabei Konkurrenz wie den eigenen CEO ab:

>Worum geht es eigentlich bei den Vorwürfen der letzten Tage wegen angeblich regierungstreuer Corona-Berichterstattung des Hauses Ringier? Wohl nur am Rande um unseren Mitinhaber und CEO Marc Walder, der selbst am besten weiss, dass seine Formulierungen während einer Managementkonferenz vor einem Jahr nicht zu den Sternstunden einer sonst unglaublich erfolgreichen Karriere gehören. Auch dass die journalistischen Heckenschützen zum Teil handfeste politische Absichten haben, gehört zum Alltag in unserem Geschäft. Aber eines kann ich als Verleger von über 100 Redaktionen in 18 Ländern und Tausenden Journalisten nicht einfach stehen lassen. Denn die Unterstellung, dass hier Journalismus nach Weisung betrieben wird, ist eine absolut böswillige Diffamierung der täglichen Arbeit von vielen kompetenten und äusserst seriös arbeitenden Journalistinnen und Journalisten im Hause Ringier.<

Womit Ringier die Sache nur noch schlimmer macht, meint später Lucien Scherrer in der NZZ (6. Januar).

 

Donnerstag, 6. Januar 2022, äußert sich die Chefredaktion der Schweizer Boulevardzeitung Blick:

>Es gab nie einen «Befehl», und Blick hätte ihn auch nicht ausgeführt. Es ist nicht die Kultur, die wir bei Ringier kennen. Die Corona-Berichterstattung der vergangenen fast zwei Jahre zeigt es. Blick war nicht regierungstreu, sondern nach bestem Wissen und Gewissen faktentreu. Unzählige Male haben wir den Bundesrat und Kantonsregierungen kritisiert, ihre Entscheide hinterfragt, unter die Lupe genommen, eingeordnet, Hintergründe aufgedeckt, Folgen aufgezeigt – oder auch mal zugestimmt, nämlich dann, wenn wir es richtig fanden.<

Allerdings bezeichnen die Chefredakteure Walder korrekt als ihren “Chef” (beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird übrigens eine Trennung zwischen Geschäftsführung und Redaktion nie eingefordert, da sind stets die Intendanten auch für alle journalistischen Probleme oberste Köpfe, Programmbeschwerden sind an sie zu richten). Und sie lamentieren reichlich von ihrer  Macht und der (damit verbundenen) gesellschaftlichen Verantwortung, die sie mit ihrem Medium hätten. Im Ergebnis klingt es dann ziemlich so, wie Marc Walder es schon gesagt hat.

Ebenfalls am Donnerstag bringt die Tagesschau online einen Artikel, Überschrift: “Schwere Vorwürfe gegen Ringier-Chef“.

Die deutschen Sendungen und Magazine für Medienjournalismus schweigen bisher noch.

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