SPIEGEL wirbt weiter für Klamauk-Partei

Könnte es sein, dass angesichts der tatsächlich möglichen Finanzgeschäfte Sonneborns Partei (sorry, für ihn natürlich mit extra Apostroph: Sonneborn’s) nicht mehr ganz so ungestüm auf Spiegel.de für sich werben dürfen sollte? Denn ganz gleich, welches Kasperle-Theater er oder seine Getreuen mit Abgeordnetenmandat und Vergütung machen wollen – diese Ressourcen stehen dann anderen Komikern nicht mehr zur Verfügung.