Sonneborn verkauft Witze nur an Titanic – Spiegel-Online bleibt gähnend leer

Eine Titanic-Werbesatire mit dem Konterfei der verschwundenen “Maddie” sorgt ja gerade für unnötige Wellen. Für Spiegel-Online hat die Sache tatsächlich einen interessanten Aspekt: Die Frage nämlich, warum Anzeigen-Autor Martin Sonneborn seine Idee bei der Titanic umgesetzt hat und nicht bei Spiegel-Online, wo er die Satire-Rubrik mitverantwortet. Sowohl der Chefredakteur Müller von Blumencron als auch die Redakteurin haben sich auf entsprechende Anfrage heute Nachmittag bisher nicht gemeldet.

Zur Frage, was die Satire (in diesem Fall) darf und was nicht verweisen wir ausnahmsweise nicht auf Tucholsky, sondern auf den Vorboten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.